| Wofür steht "S K I B A"? SKIBA ist die Abkürzung für "Schlüssel-Kompetenzen Im Bachelor-Studium". Das SKIBA-Projekt unterstützt die Leibniz Universität Hannover bei der Umsetzung des Bologna-Prozesses; mit dem Ziel der Employability sollen die Handlungskompetenzen der Studierenden für Studium und Beruf gefördert werden. Dazu ist es erforderlich, dass die Fächer die für ihre Berufsfelder relevanten Schlüsselkompetenzen - wie Selbst-, Sozial- und Methodenkompetenzen - identifizieren und in den Curricula der neuen Bachelor-Studiengänge verankern. Im Rahmen des SKIBA-Projekts kooperieren Vertreter/innen aus verschiedenen Studienfächern, Einrichtungen, Initiativen und Projekten der Leibniz Universität Hannover; sie stehen dabei im Dialog mit der niedersächsischen Wirtschaft. Die Projektleitung liegt beim Weiterbildungsstudium Arbeitswissenschaft der Leibniz Universität Hannover (WA). Gefördert wird das Projekt aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF). Welche Ziele verfolgt das SKIBA-Projekt? Das SKIBA-Projekt engagiert sich für die Entwicklung einer Strategie und Infrastruktur, die eine nachhaltige Förderung von Schlüsselkompetenzen (SK) an der Leibniz Universität Hannover ermöglichen soll. Durch die Einrichtung eines webbasierten Marktplatzes für SK-Aktivitäten - die Schlüsselkompetenz-Börse - werden Angebotspotenziale und aktuelle Nachfragen von SK-Veranstaltungen transparent. Die SK-Börse soll dazu beitragen, den interdisziplinären Austausch zwischen den Fächern sowie die Zusammenarbeit der Studiengänge mit der regionalen Wirtschaft auszuloten und zu fördern. An welche Zielgruppen richtet sich SKIBA? - BA-Studierende und wissenschaftlicher Nachwuchs als SK-Lernende
- Wissenschaftler der Leibniz Universität Hannover als SK-Multiplikatoren
- Externe SK-Trainer aus der niedersächsischen Wirtschaft als SK-Berater
Welches sind die SKIBA-Aktivitäten? - Förderung des Dialogs der Fächer mit ihren Berufsfeldern
- Unterstützung der SK-Potenzialerhebung und Bedarfsermittlung
- Ausweisung der SK-Initiativen als Teil des web-basierten Vorlesungsverzeichnisses
- Einrichtung eines regionalen Pools von einschlägigen SK-Themen und
-Anbietern - Förderungen der Innovation von SK-Veranstaltungsformen und -methoden
- Beratung der Fächer bei der Entwicklung, Erprobung, Evaluierung und
- Akkreditierung von SK-Veranstaltungen und SK-Modulen
- Entwicklung und Qualifizierung der SK-Multiplikatoren
- Vergleichende Auswertung von SK-Strategien deutscher Hochschulen
- Konzeptentwicklung für eine organisatorische Infrastruktur der SKIBA-Börse
Wie ist das Projekt strukturiert? Die Schirmherrschaft des SKIBA-Projektes liegt beim Präsidium der Leibniz Universität Hannover. Projektleitung und -Koordination liegen beim WA, wo auch die wiss. Mitarbeiterstellen, die Projektverwaltung, das Projektcontrolling sowie die Studentischen Hilfskräfte angesiedelt sind. Das Projekt-Kernteam setzt die Projektziele um. Aus dem WA sind Prof. Dr. Peter v. Mitschke-Collande, Michaela Krey, Bettina Ladwig, Manuela Heidelberg, Claudia Pfeiffer, Kerstin Bolm, Merle Tsupilo sowie Guido Essing, aus der ZEW sind Dr. Martin Beyersdorf und Susanne Richter (Career Service) vertreten. In der erweiterten SKIBA-Projektgruppe sind die verschiedenen Fächer sowie SK-Initiativen der Hochschule wie z.B. die ZSB, Dezernat 1, etc. vertreten. Diese Gruppe beteiligt sich an der Konzeptentwicklung und -umsetzung und tagt einmal im Monat. Wo und bei wem kann ich mich informieren? Projektkoordination Dipl.-Päd. Michaela Krey Weiterbildungsstudium Arbeitswissenschaft (WA) Schloßwenderstr. 5, 30159 Hannover Tel.: 0511-762 4805 | Fax: 0511-762 3966 E-Mail: michaela.krey@wa.uni-hannover.de Projektleitung Prof. Dr. Peter v. Mitschke Collande Weiterbildungsstudium Arbeitswissenschaft (WA) Tel.: 0511 762 4842 E-Mail: peter.collande@wa.uni-hannover.de |