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Initiativen und Aktivitäten der Studierendenvertretung (SV)
Ein kleiner Einblick in die Arbeit –
als Anregung zum Nachfragen oder Mitmachen oder...

Wir vertreten als SV die Interessen der Studierenden im IAW. Das beinhaltet die Möglichkeit, Einfluss auf das Kursprogramm zu nehmen. Wichtig ist hierfür, dass Anregungen und Ideen von Seiten der Studierenden an uns herangetragen werden.

Die folgende Übersicht soll transparent machen, womit wir uns nach der Neuwahl im März 2011 beschäftigen und zur Beteiligung einladen:
Klassische SV-Vertretungs-Aufgaben:
  • Kritik/Vorschläge transportieren, Umgang mit Beschwerden, sofern
    sie an die SV herangetragen werden (Bündelung und gezielte Weiterverfolgung)
  • Feedback und laufende Verbesserung der Kursdurchführung mit Hilfe des Kurs-Evaluationsbogens und ggf. der Verbesserung des von der SV mit entwickelten Bogens.
  • Einflussnahme auf die Transparenz der Leistungspunktevergabe und der Zertifizierung.
  • Belegungstransparenz: Zusammenhang von Zusage, Absage und Nachrückliste.
  • Mitwirkung beim Aufnahmeverfahren; z. B. durch Überprüfung der Ablehnungen / Bewertung der Grenzfälle.
Kommunikation, Zusammenarbeit und Zukunftsgestaltung im IAW; Themen- und Aufgabenbeispiele:
  • Informationsgespräche mit der (neuen) Leitung des IAW.
  • Diskussion und Begleitung eines zu entwickelnden Master-Studiengangs mit regelmäßigem Informationsaustausch hierzu. Das wird sicherlich ein Arbeitsschwerpunkt mit der neuen IAW-Leitung sein.
  • Das Gespräch mit Prof. Dr. Haunschild, als neuem IAW-Leiter, über das bisherige WA und die Zukunftsaussichten des neuen IAW – in Verbindung mit unseren praktischen Vorstellungen und Erwartungen – werden wir möglichst zu Beginn seiner neuen „Amtszeit“ ab 1.8.2011 suchen.
  • Unsere Argumentation ging und geht in Richtung: Stärkung des IAW als "Kompetenzzentrum zum Themenfeld Arbeitswissenschaft" an der Leibniz-Universität Hannover (LUH).
  • Unser Anliegen war und ist:
    • Die Praxiserwartungen der Studierenden in den Entwicklungs-Prozess mit einzubringen.
    • Neben der geplanten Master-Ausrichtung mit zu erwartenden höheren Wissens-/Theorieanteilen die Berufs-Praxis- und Kompetenzorientierung des „alten“ Zertifizierungsstudiengangs (Intention siehe Curriculum) nicht aus den Augen zu verlieren.
  • Diskussionen um die Neugestaltung des alten WA hin zum IAW. Hiermit ist nicht der formale / institutionelle – inzwischen abgeschlossene – Prozess gemeint sondern die Gestaltung der „gelebten Wirklichkeit“, was, wie alle Organisationsentwickler aus praktischer Erfahrung wissen, Jahrzehnte in Anspruch nehmen kann.
  • Integration in die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät – mit der Wandlung von einer zentralen Einrichtung der Uni in ein Fakultäts-Institut.
Bisheriger Grundgedanke bei der Studierendenvertretungsarbeit:
Uni-interne Diskussionen im Zusammenhang mit der Neubesetzung der Institutsleitung gaben uns Veranlassung zu der Einschätzung, dass die Uni-Leitung die hohe, aktuelle bildungspolitische Bedeutung des WA / IAW unterschätzt.
Das wiederum hat uns als SV in der Vergangenheit sensibel gemacht und zu der Schlussfolgerung veranlasst, unsere bisherige, ausgeprägte Berufs-Praxis-Orientierung und die guten, z.T. personenbezogenen, Verbindungen in die Unternehmen / Organisationen hinein stärker als Gewicht in der Uni-internen Diskussion herauszustellen.
Ein Grundgedanke der weit über ein Jahrzehnt im Bologna-Prozess geführten Bachelor-/Master-Diskussion ist anscheinend an der LUH nicht angekommen. Ein Bologna-Ziel lautete nämlich, eine stärkere Orientierung der Hochschulausbildung an den Bedürfnissen der Berufspraxis zu erreichen. Eine bessere Durchlässigkeit zwischen den Bildungssystemen war hier immer ein wichtiges Schlagwort. Die Ermöglichung von Wechseln / Austauschen ein weiteres Schlagwort. Das bedeutete: von der Bachelorausbildung ausgehend, Berufserfahrung sammeln zu können, um dann wieder – nach einigen Jahren – ein Masterstudium anschließen zu können. Einhergehen sollte das mit durchlässigeren Bildungsangeboten, Praxisphasen in den Unternehmen und wechselseitigem Profitieren…
Das WA / IAW kann hier mit seiner Praxisorientierung und seinen berufserfahrenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die übrigens nicht selten auf ein abgeschlossenes Studium in anderen Wissensbereichen verweisen können, ein gutes „Lern-Labor“ für die LUH darstellen. Wir werden darauf stärker insistieren müssen bzw. die Instituts-Leitung hier nachhaltiger unterstützen.

Download
Die Wahlordnung für die Wahl
der Studierendenvertretung

(pdf, 140 kb) ist im "Verkündungs-blatt der Universität Hannover"
vom 9.07.2001 veröffentlicht.
Termine

23.07.2012 - 17:00 Uhr
SV-Treffen im iAW

08.10.2012 - 17:00 Uhr
SV-Treffen im iAW
Die Studierendenvertretung *
Reiner Budnick
reiner.budnick@t-online.de

Reiner Budnick  – Foto: privat

• Sachbearbeiter bei der Deutschen Telekom Kundenservice GmbH (DTKS),
Auskunftsperson für den Betriebsrat der Region Nord der DTKS (Sachverständiger im Ausschuss für Arbeits- und Gesundheitsschutz)
• Studium am WA seit 2001
• Das WA ist für mich ein idealer Ort an dem ich mein Wissen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz erweitern kann und vom gegenseitigen Erfahrungs- und Meinungsaustausch mit Studenten und Dozenten profitiere.
Gudrun Clausen
gudrun.clausen@nordlb.de

Gudrun Clausen – Foto: privat
• Fachkraft für Arbeitssicherheit (SiFa) / Zentrale Schutzbeauftragte bei der NORD/LB mit Dienstsitz in Hannover, Dipl.-Ingenieurin (Hochbau)
• Studium am WA seit 2005
• Ich studiere am WA, weil ich mein Netzwerk zum fachlichen Austausch pflegen möchte. Lebenslanges Lernen ist mir wichtig – so bin ich jederzeit am Ball.
Das Studium am WA ist für mich Innovation und Motivation zugleich.
Joe Faß
joe.fass@t-online.de

Joe Fass – Foto: privat
• Gewerkschaftssekretär, Organisationsberater, zurzeit Managementtätigkeit beim Unterstützungsverein der chemischen Industrie in Wiesbaden (Büro Hannover)
• Studium am WA / IAW seit 1998
• Ich studiere am WA / IAW, weil ich mich bildungsmäßig damit fit halte und weil lebenslanges Lernen für mich keine Floskel ist. Ich arbeite praktisch und wissenschaftlich zum Thema ARBEIT - eine Chance zur ständigen Horizonterweiterung und Reflexion...
Savo Neumann
savo.neumann@htp-tel.de

Savo Neumann
• Betriebsarzt
• Studium am WA seit WS 2010;
• Motivation: Miteinander und voneinander zu lernen, was uns in der modernen Arbeitswelt bewegt!
Anja Kopp
kopp.anja@t-online.de

Anja Kopp - Foto: privat
• Selbständige Personaltrainerin und Coaching sowie Transferberaterin, mein
Schwerpunkt ist die Arbeit mit Menschen in Veränderungsprozessen
• Studium am WA seit 1999
• Für mich bedeutet das Studium am WA aktives lebenslanges Lernen, die Möglichkeit, aktuelle Einflüsse und auch Visionen rund um das Thema ARBEIT von und mit interessanten Dozenten zu erlernen. Besonders gefällt mir der "Arbeitskreis Betriebliches Gesundheitsmanagement" mit dem schnellen kollegialen Austausch. Und immer wieder gibt es spannende „Pausenkontakte“!
Jens Ostrominski-Gardlo
Jens.Ostrominski-Gardlo@wissenstransfair.eu

Jens Ostrominski-Gardlo | Foto: Privat

Heiko Sembdner
heiko.sembdner@gmail.com

Heiko Sembdner | Foto: Privat

• Lehrer in der beruflichen Weiterbildung (bbs|me - Technikerschule Hannover); EFQM-Assessor, Beauftragter für Dokumentationsmanagement
• Studium am WA / IAW im 21. Semester
• Ich studiere im WA, weil ich dadurch in der schulischen Organisations- und Qualitätsentwicklung auch eine qualifizierte Perspektive von außen einnehmen kann.
*) in alphabetischer Reihenfolge
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