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Studierende

Wahlergebnis vom 12.12.2014

Das Wahlergebnis hier zum Download



Initiativen und Aktivitäten der Studierendenvertretung (SV)

Ein kleiner Einblick in die Arbeit – als Anregung zum Nachfragen oder Mitmachen oder...
Wir vertreten als SV die Interessen der Studierenden im IAW. Das beinhaltet die Möglichkeit, Einfluss auf das Kursprogramm zu nehmen. Wichtig ist hierfür, dass Anregungen und Ideen von Seiten der Studierenden an uns herangetragen werden.
Die folgende Übersicht soll transparent machen, womit wir uns nach der Neuwahl im März 2011 beschäftigen und zur Beteiligung einladen:

Klassische SV-Vertretungs-Aufgaben:

 

  • Kritik/Vorschläge transportieren, Umgang mit Beschwerden, sofern sie an die SV herangetragen werden (Bündelung und gezielte Weiterverfolgung)
  • Feedback und laufende Verbesserung der Kursdurchführung mit Hilfe des Kurs-Evaluationsbogens und ggf. der Verbesserung des von der SV mit entwickelten Bogens.
  • Einflussnahme auf die Transparenz der Leistungspunktevergabe und der Zertifizierung.
  • Belegungstransparenz: Zusammenhang von Zusage, Absage und Nachrückliste.
  • Mitwirkung beim Aufnahmeverfahren; z. B. durch Überprüfung der Ablehnungen / Bewertung der Grenzfälle.

 

Kommunikation, Zusammenarbeit und Zukunftsgestaltung im IAW; Themen- und Aufgabenbeispiele:

 

  • Informationsgespräche mit der (neuen) Leitung des IAW.
  • Diskussion und Begleitung eines zu entwickelnden Master-Studiengangs mit regelmäßigem Informationsaustausch hierzu. Das wird sicherlich ein Arbeitsschwerpunkt mit der neuen IAW-Leitung sein.
  • Das Gespräch mit Prof. Dr. Haunschild, als neuem IAW-Leiter, über das bisherige WA und die Zukunftsaussichten des neuen IAW – in Verbindung mit unseren praktischen Vorstellungen und Erwartungen – werden wir möglichst zu Beginn seiner neuen „Amtszeit“ ab 1.8.2011 suchen.
  • Unsere Argumentation ging und geht in Richtung: Stärkung des IAW als "Kompetenzzentrum zum Themenfeld Arbeitswissenschaft" an der Leibniz-Universität Hannover (LUH).

  • Unser Anliegen war und ist:

    • Die Praxiserwartungen der Studierenden in den Entwicklungs-Prozess mit einzubringen.
    • Neben der geplanten Master-Ausrichtung mit zu erwartenden höheren Wissens-/Theorieanteilen die Berufs-Praxis- und Kompetenzorientierung des „alten“ Zertifizierungsstudiengangs (Intention siehe Curriculum) nicht aus den Augen zu verlieren.

  • Diskussionen um die Neugestaltung des alten WA hin zum IAW. Hiermit ist nicht der formale / institutionelle – inzwischen abgeschlossene – Prozess gemeint sondern die Gestaltung der „gelebten Wirklichkeit“, was, wie alle Organisationsentwickler aus praktischer Erfahrung wissen, Jahrzehnte in Anspruch nehmen kann.
  • Integration in die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät – mit der Wandlung von einer zentralen Einrichtung der Uni in ein Fakultäts-Institut.

 

Bisheriger Grundgedanke bei der Studierendenvertretungsarbeit:


Uni-interne Diskussionen im Zusammenhang mit der Neubesetzung der Institutsleitung gaben uns Veranlassung zu der Einschätzung, dass die Uni-Leitung die hohe, aktuelle bildungspolitische Bedeutung des WA / IAW unterschätzt.
Das wiederum hat uns als SV in der Vergangenheit sensibel gemacht und zu der Schlussfolgerung veranlasst, unsere bisherige, ausgeprägte Berufs-Praxis-Orientierung und die guten, z.T. personenbezogenen, Verbindungen in die Unternehmen / Organisationen hinein stärker als Gewicht in der Uni-internen Diskussion herauszustellen.
Ein Grundgedanke der weit über ein Jahrzehnt im Bologna-Prozess geführten Bachelor-/Master-Diskussion ist anscheinend an der LUH nicht angekommen. Ein Bologna-Ziel lautete nämlich, eine stärkere Orientierung der Hochschulausbildung an den Bedürfnissen der Berufspraxis zu erreichen. Eine bessere Durchlässigkeit zwischen den Bildungssystemen war hier immer ein wichtiges Schlagwort. Die Ermöglichung von Wechseln / Austauschen ein weiteres Schlagwort. Das bedeutete: von der Bachelorausbildung ausgehend, Berufserfahrung sammeln zu können, um dann wieder – nach einigen Jahren – ein Masterstudium anschließen zu können. Einhergehen sollte das mit durchlässigeren Bildungsangeboten, Praxisphasen in den Unternehmen und wechselseitigem Profitieren…
Das WA / IAW kann hier mit seiner Praxisorientierung und seinen berufserfahrenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die übrigens nicht selten auf ein abgeschlossenes Studium in anderen Wissensbereichen verweisen können, ein gutes „Lern-Labor“ für die LUH darstellen. Wir werden darauf stärker insistieren müssen bzw. die Instituts-Leitung hier nachhaltiger unterstützen.