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Anerkennung von Leistungen

Sie können sich außerhalb der Hochschule erworbene Kompetenzen auf das Masterstudium Arbeitswissenschaft anerkennen lassen. Voraussetzung dafür ist die Äquivalenz des Inhalts und des Niveaus der erworbenen Kompetenzen und der zu erbringenden Studienleistungen. Im Falle der Anerkennung kann dies die Studienzeit verkürzen oder die Arbeitsbelastung reduzieren.

Anerkennungsbeauftragter für Leistungen im Masterstudiengang Arbeitswissenschaft ist Herr Martin Vogel.

Ablauf der Anerkennung

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1. Voraussetzungen

  • Die Antragstellerin/der Antragsteller muss zum Zeitpunkt der Antragstellung an der Leibniz Universität Hannover eingeschrieben sein.
  • Gegenstand der Anerkennung sind Leistungen und Kompetenzen, die außerhalb der Hochschule erworben wurden. Diese können durch berufliche Weiterbildung oder durch weitere berufliche Praxis nach einem formalen berufsqualifizierenden Abschluss erworben sein.

2. Vorbereitung

  • Es wird empfohlen, sich vor Antragstellung von dem Anerkennungsbeauftragen Martin Vogel beraten zu lassen, um sich über die Studieninhalte und Erwartungen zu informieren und die Möglichkeiten der Anerkennung zu besprechen.
  • In diesem Gespräch kann geklärt werden, welche personenbezogenen Daten und Nachweise für die Prüfung des Antrags notwendig sind. Eine verbindliche Aussage zur Anerkennung von Leistungen und Kompetenzen kann vor der offiziellen Prüfung des Antrags nicht getroffen werden.

3. Antragsstellung

  • Der Antrag auf Anerkennung von Leistungen und Kompetenzen ist zu Beginn des Studiums zu stellen. Eine nachträgliche Anerkennung auf bereits im laufenden Studium erworbene Leistungen ist nicht möglich.
  • Dem Antrag beizufügen sind Nachweise, aus denen die Äquivalenz der anzuerkennenden Leistungen und Kompetenzen ersichtlich wird. Ohne solche Nachweise, ist einer Anerkennung nicht möglich.
  • Der Antrag mit allen Nachweisen muss dann an das Institut für interdisziplinäre Arbeitswissenschaft geschickt werden.

4. Prüfung

  • Nach Einreichung des Antrags und der Nachweise werden wir die Unterlagen prüfen und dem Prüfungsausschuss die anzuerkennenden Leistungen und Kompetenzen mitteilen.

5. Anerkennung/Nichtanerkennung

  • Bei der Anerkennung von Leistungen und Kompetenzen werden keine Noten übernommen.
  • Die Nichtanerkennung von Leistungen und Kompetenzen kann nur erfolgen, wenn bei der Prüfung der Gleichartigkeit wesentliche Unterschiede hinsichtlich des Inhalts und/oder des Niveaus festgestellt werden. Dabei ist zu prüfen, ob die Unterschiede so wesentlich sind, dass der Erfolg der oder des Studierenden im Studium gefährdet ist.

6. Bescheid

  • Sofern die eingereichten Unterlagen vollständig und eindeutig sind, wird in der Regel innerhalb von sechs Wochen ein Bescheid mit einer Rechtsbehelfsbelehrung durch den Prüfungsausschuss erteilt.
  • Ablehnungsbescheide sind schriftlich zu begründen.
  • Nach Erhalt des Bescheides können Studierende binnen einer Frist von einem Monat Klage beim Verwaltungsgericht Hannover einlegen, andernfalls ist der Bescheid rechtskräftig.

 

Weitere Infos zur Anerkennung finden Sie auf den Seiten der Unversität Hannover und der Fakultät.